LutzZipser
Hallo, mein Name ist Lutz Zipser und
ich fotografiere nette Leute.
Viele Leute sagen, dass sie nicht fotogen sind.
Das stimmt nicht! Und ich möchte es beweisen.
Sehr oft hört man, "Ich bin doch gar nicht fotogen", "Ich gefalle mir auf den Fotos nie", "Ich drehe mich lieber weg, wenn einer mit der Kamera kommt", ...
Woher kommt das?
Oft sind es nur die Schnappschüsse, die einen manchmal mit einem vielleicht nicht so schmeichelnden Gesichtsausdruck oder in einer unschönen Pose zeigen. Schon wird mit dem Fotografieren etwas Negatives verbunden und der Gedanke "Ich sehe auf den Fotos immer verboten aus" verfestigt sich.
Die Lösung:
Wenn es jetzt aber schöne Portraits von Dir gibt, wird sich Deine Einstellung zu Fotos von Dir garantiert verändern. Der Fotograf ist der, der auf die Kleinigkeiten, auf die Pose, die Mimik, die Figur, das Licht und die Umgebung achtet. So passt alles zusammen, die wirklich schönen Fotos entstehen und die "Fotounfälle" werden vermieden.
Wenn Du jetzt auch Lust auf ei Shooting bekommen hast, dann melde Dich doch einfach und wir sprechen erstmal mal ganz unverbindlich über die Details.
Mein Blog
Regenshooting 2021
Seit 2017 gibt es jährlich ein besonderes Fotoshooting. Bei diesem Shooting wird es richtig nass und
die Protagonisten stehen im wahrsten Sinne des Wortes im Regen.
Mit Hilfe von Gartenschläuchen kommt es ziemlich nass vond er Decke. Blitze beleuchten dann von hinten
die Wassertropfen und frieren sie so in der Luft ein. Es ganz besonderer Look entsteht.
Dabei sind das Aussehen, die Figur, die Haare komplett egal. Da sieht wirklich jeder aus wie ein begossener Pudel.
Die Bilder sind jedenfalls ein Hingucker.
Für nähere Informationen zu diesem Shooting schaut doch einfach mal auf meiner anderen Homepage 27eins.de vorbei.
Die neue Seite geht an den Start
Ich bin doch gar nicht fotogen - DOCH!
Es gibt so einen schönen Spruch, der da heißt: "Einfach mal machen!"
Genau das ist der Grund, warum ich mit dieser Seite an den Start gehe. Was ist mein Ziel?
Ich möchte Leuten helfen, sich so zu akzeptieren, wie sie sind.
Inspiriert wurde ich durch den Dokumentarfilm von der Australierin Taryn Brumfitt, die sich dazu entschieden hat,
ihren Körper so zu lieben, wie er ist. Nach der Geburt ihres dritten Kindes gab es für sie nur zwei Optionen,